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Naturfotografie
Tipps und Tricks
Ab in die Natur!
Dank Fototipps tolle Aufnahmen festhalten
Der Herbst ist da und mit ihm eine sehr interessante Zeit, wenn es um das Thema Naturfotografie geht. Vor allen Dingen in den heimischen Wäldern und auf den zahlreichen Feldern lassen sich spannende Fotomotive finden – egal ob es sich dabei um taubedeckte Landschaften handelt oder um Tiere wie Hasen, Füchse oder auch Rehe. Damit atemberaubende Aufnaben entstehen gilt es jedoch einige Dinge zu beachten.
Das Spiel mit der Sonne
Licht vs Schatten
- In der herbstlichen Zeit von September bis November lassen sich im freien tolle Motive einfangen. Die Blätter verfärben sich und der morgendliche Nebel lässt die Landschaft mystisch erscheinen. Ein weiterer spannender Faktor ist die tieferstehende Sonne, die das Licht weicher erscheinen lässt. Naturaufnahmen werden so in ein weiches, warmes leicht rötliches Licht getaucht und die Aufnahme erscheit unter einem schönen Effekt.
- Die optimale Zeitspanne zum Fotografieren spielt sich dabei in den 2-3 Stunden rund um Sonnenauf- beziehungsweise -untergang ab. Auch das Fotografieren von Motiven bewusst im Schatten oder bei Gegenlicht kann tolle Effekte erzeugen – einfach ausprobieren und neue Möglichkeiten entdecken. Achtung hierbei auf die Veränderung der Belichtungszeit bei wenig oder diffusem Licht: Sie verlängert sich deutlich! Daher nicht auf den Einsatz eines Statives bei Aufnahmen in der Dämmerung vergessen!
Richtig vorbereiten!
Equipment und Einstellungen
- Besonders für die Tier- beziehungsweise Naturfotografie gilt es das richtige Equipment für die abgezielten Fotos vorzubereiten. Wichtige Objektive, die vor allen Dingen bei diesen Fotografie-Arten vorkommen, sind das Tele- sowie das Makroobjektiv. Da in der Naturfotografie oftmals Tiere als Motiv dienen, ist in solchen Fällen der Einsatz eines Teleobjektives notwendig. Die flinken Waldbewohner sind in der Regel sehr scheu, daher muss das Fotografieren über eine gewisse, sichere Distanz hinweg geschehen. Liegt der Fokus hingegen darauf, Blumen oder Insekten hervorzuheben sollte ein Makroobjektiv zum Einsatz kommen. Nutzen Sie für Nahaufnahmen in jedem Fall ein Stativ und den Selbstauslöser (um verwackelte Bilder zu vermeiden).
- Ebenfalls Acht gegeben werden muss auf die Einstellung der richtigen Belichtungszeit. Ist man auf der Jagd nach scheuen und flinken Tieren – wie Hasen oder Schmetterlingen – so sollte diese möglichst kurz gewählt werden. So gelingt es auch schnelle Bewegungen einzufrieren und tolle Aufnahmen zu erhalten.
Tiere oder doch lieber Landschaft?
Tipps zur Motivwahl
- Tiere – ein tolles Fotomotiv, doch meist sehr schwierig zu fotografieren und daher eher für erfahrene und gedulige Fotografen geeignet. In der bunten Jahreszeit lässt sich jetzt wieder vermehrt Wild in den heimischen Wäldern und Feldern finden. Morgens lassen sich oft besonders schöne Aufnahmen von taubedeckten Insekten einfangen werden. Ein weiterer Tipp um schöne Fotos zu erhalten ist das Spielen mit der Tiefenschärfe. Durch ein hervorheben des Hintergrundes und des Motives lässt den Vordergrund leicht vernebelt erscheinen und macht das Bild interessanter.
- Beim Fotografieren von Landschaften sowie Flora und Fauna sollte auf eine schöne Bildkomposition geachtet werden. Auch das Spielen mit verschiedenen Lichtsituationen, Blickwinkeln und dem festhalten herbsttypischer Phänomene wie Tau, Frost oder
Nebel lassen einzigartige Bilder entstehen. Die schönsten Aufnahmen entstehen, wenn spannende Motive mit einzigartigen Blickwinkeln kombiniert werden.
Nur Geduld!
Viel Zeit einplanen
- Der wichtigste Faktor in der Naturfotografie ist die Geduld. Es dauert, bis sich ein Waldbewohner vor die Linse verirrt. Auch die ideale Lichtsituation kann oft auf sich warten lassen. Daher sollte zum Fotografieren genügend Zeit eingeplant werden. Auch ist es ratsam mehrere verschiedene Aufnahmen von ein und demselben Motiv zu machen, um so die Chancen auf mehrere scharfe, nicht verwackelte Aufnahmen zu erhöhen.
- Es gilt daher die Regel: Wer tolle Aufnahmen erzielen will, der darf sich kein zu enges Zeitlimint setzten! Es ist unrealistisch beziehungsweise sehr unwahrscheinlich - vor allen Dingen für Hobbyfotografen - das innerhalb kurzer Zeit eine schöne Naturaufnahmen oder gar ein Tierfoto entsteht. Vor allen Dingen für zweiteres muss man sich schon einmal auf regungslose Stunden im Gebüsch oder einem Hochstand einstellen um einen der scheuen Waldbewohner vor die Linse zu bekommen.
Unsere Empfehlungen:
Nachdem wir Ihnen einige wertvolle Tipps zur Verbesserung Ihrer Naturfotografie gegeben haben, möchten wir Ihnen nun einige Produktempfehlungen vorstellen, die Ihnen helfen können, Ihre einzigartigen Fotos aufzubewahren.